Montag, 15. September 2008

Omm SWEET HOME

HEIMKEHR
- FREUNDE WIR SIND ZU HAUSE!-
Freitag, den12.09.2008
06:15 Uhr planmäßige Landung in Frankfurt
10:00 Uhr Ankunft am Flughafen Frankfurt /Hahn
10:45 UhrAnkunft auf dem Kastellauner Marktplatz
.....und dann?! Seht selbst....!

Freitag, 22. August 2008

Wir Leben noch

Hi

Fals jemand denken sollte hier passiert nichts mehr, dann stimmt das nicht so ganz denn immerhin lade ich ja ab und zu noch ein paar bielder hoch !
Also los schaut sie euch an. Ich denke viel sind sehenswert vielleicht die mit mir drauf nicht so aber da kann ich ja auch nichts fuer :-).

Gruss Daniel

Sonntag, 13. Juli 2008

Alltag in Perth

Hallo Ihr fleissigen Bienchen Daheim,

Geniesst ihr auch schoen eure 30 Grad?
Seit nun ueber 8Wochen koennen Daniel und ich uns auch wieder zur Arbeitenden Bevoelkeruung dazu zaehlem.
Nach dem traenenreichen Abschied von Armin und Astrid im May und einer Woche bei unserer Woofing-Familie John und Sue, die wir mit Scheunentueren bauen, Rhabarbarfeld jaeten, Fliegengittertueren reparieren verbrachten, haben wir uns auf die Suche nach einer Einkommensquelle gemacht.
Fremantle eine kleine Hafenstadt suedlich von Perth wurde unsere erste Station.
Nach zwei Tagen Suche hatte ich meinen ersten Arbeitstag bei Westen Australias No 1 Fish&Chips Shop: Cicerello’s. Die schicke Arbeitsuniform ( blaues Hemd & rotes Cappi) kostete sogar nur 52 $ und die hyperaktiven, leicht panischen asiatischen Arbeitskollegen waren von meinem Talent des Fish&Chips “einwrappens” einfach begeistert. Begeistert war ebenfalls Daniel, der seine kleine Fritteuse nach getaner Arbeit abholte.
Unser “zu Hause” wurde voruebergehend der Fremantle Campingplatz wo eine kleine Schaar deutscher Backpacker wohnte und wo sich auch Hunsruecker Simmerner rumtrieben ( Daniel:”Warum hat der denn da ein Bieberthal Trikot an?”) Von Erkaeltung, entzuendeten Mueckenstichen und der naechtlichen Kaelte geplagt freuten wir uns tierisch als wir in kleines Zimmmer zur Untermiete bei einer Kuenstlein fanden. Das wir eine “way to “ teure Kammer bei Messis gefunden hatten stellten wir erst nach Einzug fest.
Daniels Arbeitssuche gestalte sich zunaechst etwas schwieriger nach einer Woche Suche hatte er dann aber den Job bei “Expo Furniture Hire” als Schreiner und Messe- Bauer. Diese Firma vermietet Moebel (vom A wie Aschenbecher bis Z wie Zahnputzbecher) und baut Messe – Staende.
Ein paar Strassen von Daniels Arbeitsplatz enfernt fanden wir dann auch durch Glueck eine neue Unterkunft, ein “share house”, das wir mit drei waschechten Australiern “sharen”.
Alana, 21, Friseurin und Tupperwarepartykoenigin. Phil 24, Chemie Engineer und ein guter Koch. Mark unser Hausherr, 34 und Bank Mangager , der nie zu Hause ist und Fahrrad fahren muss.
Da man vom Fish&chips verkaufen nicht reich wird (kaum ueber die Runden kommt) und wie ne Portion Fritten stinkt und manche asiatischen Arbeitskollegen aeusserst anstrengend seien koennen (“faaster, faaster”)habe ich nochmal versuch einen Job irgendwie als HilfsKrankenschwester zu bekommen. Und ich bin fuendig geworden “ Nursing Australia” wurde mein neuer Arbeitgeber. Eine Agentur die Krankenschwestern und Hilfsarbeiterjobs im Gesundheitswesen vermittelt.
Sitzwachen, Patienten duschen und den Schwestern helfen gehoerte zu meinen Aufgaben. Kinderspiel bei Ueberqualifizierung. Dafuer hat das Geld gestimmt und ich habe einen Einblick in Australische Krankenhaeuser erhalten.

Warum ich nicht als Examinierte Gesundheits-und Krankenpflegerin arbeite?
Um in Australien als “Registered Nurse” zu arbeiten muss man sich registrieren lassen, d.h: den IELTS- Test mit dem Akademischen Grad von 7 bestehen, alle Dokumente von Offiziellen uebersetzt haben, Geld fuer den Registrierungsprozess aufbringen und dann noch 2- 6 Monate warten bis man die Zulassung erhaelt und dann ist es noch nicht sicher ob sie dir die deutsche Ausbildung anerkennen oder ob man nochmals fuer 10.000$ pro Semester die Unibank druecken muss. Zuviel Aufwand.
So leben wir hier unseren Alltag, Aufstehen Arbeiten Einkaufen Essenkochen Essen Bett und alles wieder voon vorn. Aber wir wissen zu schaetzen wie gut wir es haben; wir sind gesund, haben uns lieb und erfuellen uns einen Traum.

Manchmal arbeitete ich auf einer Neurochirurgischen Station, viele junge Patienten mit Gehirntumoren, da sieht man wie klein die eigenen Probleme sind, wenn andere um ihr Leben kaempfen. Bei Ciccerellos dem Fish&Chips Geschaeft, wo ich gearbeitet hab, hatte ich eine sehr nette irische Kollegin “Sibohain”, sie und ihr Freund sind hier auch fuer ein Working Holiday gewesen, wir wollten uns immer mal zu 4t treffen und einen Ausflug machen oder Ausgehen. Das hat aber irgendwie nie hingehaun weil immer jemand arbeiten musste. Die beiden haben ihren Trip hier in Perth gestartet wollten erst ne bisschen Kohle verdienen und sich dann auf nach Sydney machen, Paul, Sibohains Freund ist letzte Woche mit dem Motorrad verunglueckt. Tod. Aus der Traum. Die Geschichte hat mich sehr traurig gemacht. Sibohains und Pauls Eltern sind gekommen um sie nach Irland zurueckzuholen.

Unsere Reise geht gluecklicherweise weiter, wir verlassen Perth, wir haben genug Kohle gescheffel (Doppelschichten) um erst einmal weiterreiesen zu koennen.
Und wir freuen uns wie bloed.
Unser Plan ist von Perth Richtung Norden: Monkey Mia , Port Hedland, Broome , Darwin dann ab zur Mitte Alice Springs & Uluru und dann nach Queensland um dann langsam zurueck nach Sydney zu fahren…..um dann zu Euch nach Hause zurueckzukehren….

Liebe Gruesse aus dem kalten Perth (0-18grad C)
Eure Kathi & Daniel

Montag, 24. März 2008

Auf in den wilden Westen

Im Reisefuehrer steht:"Wahrscheinlich versuchen viele Reisende die Ebene nur deshalb zu durchqueren, um sich zu beweisen,dass sie es schaffen".
Beweisen wollten wir uns eigentlich nichts. Aber wir wollten von Adelaide nach Perth. So blieb uns nichts anderes uebrig, als den "Eyre Highway" zu nehmen. 2700 km Asphalt. Eine Strecke so lang wie von London nach Moskau. Nur statt den Big Ben, Tour Eiffel, die Berliner Mauer und den roten Platz bekamen wir nur Gegend (trockene, rote sandige Erde mit ein paar Bueschen und duerren Baeumen),Kanguruh Kadaver und alle 200-300km mal ne Tankstelle zu Gesicht.
Vier Tage tuckerten wir mit 80 km/h dahin- wir hatten naemlich Gegenwind.
Ab und zu wurden wir von den sogenannten Road Trains ueberholt. Riesige LKWs mit mehreren Anhaengern und teilweise 9 Achsen, also 18 Raedern. Wen man jemanden so alle halbe Stunde entgegenkommt, dann gruesst man sich, um zu Signalisieren, bei mir ist alles in Ordnung und auf der Strecke auch.
Die ganze Fahrt hatte etwas sehr ruhiges und entspanntes an sich, ja man koennte schon fasst sagen etwas meditatives. Obwohl die auch alles unfassbar und unwirklich erscheint. Unfassbar waren fuer uns vor allem die drei Fahrradfahrer die uns entgegenstrampelten.Wer wenn nicht die wollte etwas beweisen?!
Wir haben es auch geschafft von London nach moskau in mur 4 Tagen.
Einen Tipp zufolge sollten wir unseren grossen Backpacker Reichtum in Kalgoorlie machen, einer alten Goldgraeber Stadt im Outback, wo es mehr Pubs als Einwohner gibt, die "Miner" ihren Lohn im Arbeitsoveroll versaufen und wo das Bier noch von Frauen in Unterwaesche gezapft wird.
Nach ein paar Stunden mussten wir feststellen, dass hier das Gold nicht auf der Strasse liegt und niemand hier auf eine Krankenschwester und einen Schreiner gewartet hat.
Entschlossen unser Glueck woanders zu versuchen, machten wir uns auf den Weg nach Perth. Unser Reisegott war uns wohlgesonnen und schickte uns einen Wink mit dem Zahnpfahl, dass sich ein Umweg (von nur 300km) zum beruehmten "Wave Rock"lohnen koennte.
Wenn man keine Vorstellung von den Sehenswuerdigkeiten und Entfernungen in Australien hat, denkt man hier wuerde alles dicht beeinander liegen. Aber der Uluru und der Wave Rock liegen so dicht beeinander wie Versaille und Schloss Neuschwanstein. Also 300km gefahren um ein Photo als "Surfer" in der steinenern Welle zu machen und um festzustellen, dass der Wave Rock und Umgebung so aufregend ist wie die Kastellauner Burgruine. Dafuer haben wa aber ein nettes deutsches Couple aus Mannheim kennengelernt. Das hat entschaedigt. Bald mehr neues aud Down Under im westen... Gruesse (hier Regnets grade) Kathi &Daniel

Montag, 3. März 2008

Wochenendausflug

Hi alle zusammen,

wir haben uns da ja wochenende war, ein bisschen Urlaub gegoent.
Von Melbounre sind wir an den Suedlichsten Punk von Australien (wenn man Tamanien mal nichtberuecksichtigt) gefahren. Dort ist ein riesiger und wunderschoner National Park in dem es sogar ein Krokodiel zu sehen gab!!! Naja es reichte zumindest um Kathi einen keinen Schreck einzujagen. Nach zwei Tagen aufenthalt sind wir weiter an der Kueste entlang auf eine keine Insel wo man Pinguine zu gesicht bekommen konnte. Fuer ein paar dollar konnte man um 7 Uhr einen platz auf einer Beton Buehne beziehen. Dort musste man eine Stunde warten ( das bei vom Meer peitschendem Suedwind der recht kalt war ) dann endlich kamen die Pinguine aus dem Wasser, was das warten wieder gut machte. Die kleinen Kerlchen stellten sich in reih und glied auf und wartschelten langsam den Strand hinauf. Leider durfte mann keine Bilder davon machen sah lustig aus. Eine halbe stunde spaeter waren alle eingetroffen, wir haben uns noch angeschaut wie sie ihre Behausungen im Landesineren bezogen und dabei seltsame gereuche von sich gaben.
Am naechsten Tag haben wir Ausschau nach Seeloewen gehalten die durch das Fernrohr recht gut zu erkennen waren (wovon mann auf dem Bild aber leider nichts erkennen kann).
Als das Bild im Fernrohr Schwaz wurde brachen wir auf ins "Koala Reserve" auf. Hier ist garantiert das es Koalas zu sehen gibt. Da wir trotz Onkel Jhon`s Bemuehungen uns einen zu zeigen noch immer keinen gesehen hatte war das pflicht Program. Tatsaechlich.... Koala`s :-) !!!! Ueber einen Steg durch die Baumgipfel konnte man direkt an ihnen vorbei spatzieren und prima Bilder machen. Zwei oder drei Stunden spaeter haben wir Melbourne wieder erreicht von hier geht es morgen Richtung Perth mal sehen was uns da so erwartet.

Bis Dann Mal

Mittwoch, 27. Februar 2008

VIELE TAGE OHNE WORTE-HEUTE- WIEDER MIT

Freude, Jubel endlich Melbourne!
Nach 12 Tagen"Fruit Picking" auf Onkel Johns Farm in Yarck, haben wir die big bad city erreicht.Windstärke 8 und gefühlte 10 Grad halten uns mal wieder vom Kitekurs fern. omph.
Wir hoffen auf besseres in Perth. Also vertreiben wir uns unsere Zeit mit Stadtspaziergängen, Shoppen, Internetcafé (Mir schreibt zwar eh keiner....) und lassen unseren guten Alex zur Schoenheitskur in der Werkstatt- hoffentlich erholt er sich gut (kostet ja schließlich genug!).
ahhhh ja.......lang nix mehr geschrieben,also am besten erzählen wir euch mal von vorne, was wir so gemacht haben....haben auch schon leicht den Faden verloren.
Nach der Ankunft in Syd, ging es erst mal um Autosuche und Sightseeingtouren. Unter anderem auch das Aqarium wo wir noch ein paar nette Bilder von auf einer Einwegkammera haben. Die Tippelbrueder Thorsten und Lars sind uns ueber die Fuesse gelaufen was bedeutete Bier und Wein musste sein.....
Daraufhin haben wir uns, stolz wie Oskar mit unserem 24 Jahre jungen (mein Alter! also sach jetzt nix falsches...DU da am anderen Ende der Welt!!!) Alex (Toyota Hiace und nur 289 000km gelaufen)auf in die Blue Mountains gemacht.
Insgeammt mussten wir dreimal am Penrith Whitewater Stadium anhalten, beim ersten mal war kein Wasser mehr drin.Beim zweiten mal, war dem Daniel das Wasser zu schnell (es fanden die Kajakslalom Weltmeisterschafften statt) und selbst die Weltelite hatte zu kaempfen.
Beim dritten mal hat er sich dann aber doch endlich mit dem gemeinen Poebel den Bach runter geschmissen.
Zwischen den Besuchen in Penrith haben wir in den Blue Mountains verschiede Variationen der Entspannung praktiziert: Angeln! Natur erleben! Stück Heimat gefunden(Bell!)
Über Syd gings dann die Küste runter Richtung Süden. In Narooma wurde Angeln dann etwas ehrgeiziger betrieben. Jedoch ohne Erfolg.
Wir lernten den freundlichen Polizisten Berry kennen, der uns die verloren gegangene Handtasche sammt 800$ und Reisepass mit einem Laecheln aushändigte.
Nach einer Woche gabelten wir dann wieder Thorsten und Lars in Canberra auf, von wo wir dann gemeinsam nach Mansfield gebrummt sind. (Haben zu viert im Alex gepennt!!! Applaus Bitte!)
Hacki ein sehr netter Aussie den wir dort kennengelernt haben, besorgte uns dann den Job auf Onkel Johns Farm. Wo wir bei den nächsten netten Aussies gelandet sind, nachdem wir uns ein bisschen näher kannten hat Tante Petty sogar mal für uns gekocht. Nach dem Essen wurden ein paar Urlaubsbilder ausgetauscht und wir erhielten hilfreiche Tips für unsere Reise. Mit der Kohle in der Tasche sind wir dann weiter nach Mel, wo wir uns zur Zeit noch aufhalten, aber die Great Ocean Road ruft und die Fuesse jucken schon wieder.....Bis bald Kathi&Daniel

Donnerstag, 10. Januar 2008

Gruesse aus Sydney

Hi ich habe nochmal ganz viele Bilder Hochgeladen die meisten sind von Indien. Hier konnten wir Leider keine Bilder machen da uns die Camera kaput gegangen ist. Im moment ist die beim Doc und wie es aussieht bekommen wir die Wohl erst am Montag wieder. Eigentlich schade denn hier gibt es so viele schoene Sachen zu sehen die wir fuer die Nachwelt festhalten sollten.

Freitag, 4. Januar 2008

Update 2008

Nachdem wir 3 "amazing" Wochen in Arambol verbracht haben sind wir nun endlich in Sydney angekommen. Sollte jemand von euch ein paar Tage in Arambol verbringen wollen hier ein paar Tips:
Pass auf herunterfallende Kokussnuesse auf!
1.Wenn du etwas gegen modrig riechende Matratze hast verweile nicht im Sky King House, den moder Geruch bekommt man auch nicht mit Raeucherstaebchen weg. Allerdings gleicht das Rauschen des Mees und die Aussicht das Geruchsproblem aus. Oder lerne einfach deinen Geruchsinn an und auszuschalten. Sowieso nuetzlich in Indien.
Pass auf herunterfallende Kokussnuesse auf!
2.Wenn du wirklich jeden morgen am Strand Joggen willst , solltest du das vor 8 Uhr tun, andernfalls trtifft dich der Hitzschlag, Hilf den Fischern ihre Boote an Land zu schieben, sie freuen sich und du kannst dir deine Liegestuetze sparen. Nimm dich vor dem braunen Hund mit den weissen Punkten in Acht der zwickt einen gerne in den Po beim Joggen.
Pass auf herunterfallende Kokussnuesse auf!
3.Hast du lust auf ein Steak und Schokoladen Erbeeren ? Dazu interessante Menschen in einem tropischen Garten? Dann geh ins Double Dutch, lern "Enlisch Nick" kennen und ihr werdet lustige stunden haben. (Danke Nick fuer das gute Travel Karma)Hast du mal niemanden der mit dir Schach spielt? Ihr findest du Gegner.
Pass auf herunterfallende Kokussnuesse auf!
4.Willst du dir deine Zeit mit Jonglieren vertreiben? Und ein Meister der Pois werden ?Such Sunny und in 3 Tagen hast du die Basics drauf. Allerdings musst du dann auch mal mit Feuer spielen.... Sunny ist der Popstar"Dee" der Pois wir hatten super Lacher zusammen.
Pass auf herunterfallende Kokussnuesse auf!
5. Falls du deinen Adrenalin Haushalt aufputschen willst, miete dir einfach einen Scooter (Roller), das wichtigste ist, dass die Hupe funktioniert. Falls du nicht im Vorraus bezahlst, solltest du den ausgehandelten Preiss schriftlich festhalten, wenn du dich nicht als Bertueger beschipfen lassen willst. Einen Helm brauch du theoretisch auch aber nur der Fahrer. Und nur theoretisch!
Pass auf herunterfallende Kokussnuesse auf!
6.Richtiges Nachtleben findest du So und Do im Loekies, Live Jam session, hier haben wir zwar auch aus Mitleid geklatsch,es gab aber auch super geile Ueberraschungen. Nicht verpassen: Prawno, und die Guys mit den Hangs. Der Bananadaijiri ist Kooeeeeeeeestlich!!!!
Pass auf herunterfallende Kokussnuesse auf!
Willst du auch von Indien nach Sydney fliegen, komme niemals an New Years Eve ohne Zimmerreservierung an es sei denn, du findest am Flughafen nette Franzosen, ein Guidebook, auf der 3h suche einen alten netten Mann der Mitleid mit dir hast und dir seinen Store Room fuer dein Gepaeck anbietet. Dann kauf eine Flasche Rum, und noch mehr Alkohol mach dich auf den Weg zum Opera House mit ein bisschen Glueck findest du Leute die dir ihre Eintrittskarten schenken, belabere den Order das du deine Freund mit reinnehmen darfst, schmuggle deinen Alkohol rein und dann kannst du endlich feiern. Komm mit den Leuten neben dir ins Gespraech, folge ihnen in die Bars und Clubs von Sydney, wenn sie so nett sind wie die die wir kennengelernt haben lassen sie dich in ihrem Wohnzimmer schlafen :-)
Hier gibt es keine Kokusnusspalmen.................
Bald mehr
Gruesse Kathi & Daniel

Sonntag, 16. Dezember 2007

Arambol

Hier sind wir vor ungefaehr 10 Tagen angekommen. Nach der anstrengenden Reise haben wir uns am ersten Tag mal viel Ruhe gegoennt was ich sehr angemessen fand. Am zweiten Tag hat Kathi sich dann den Fuss gestosen und sich unter der Sohle ein 5 cent grosses stueck Haut weg gerrissen. Was fuer uns noch mehr Ruhe bedeutete da von da an das mit dem laufen bei ihr nicht mehr so toll funktionierte . Am dritte Tag habe ich dann fest gestellt das sich ne Narbe auf meinem Ruecken endzuendet hatte. Deshalb sind wir am 4 Tag mal ins Krankenhaus gefahren und haben den Doctor mal daraufschauen gelassen. Der ist mit mir in den OP und hat mir die alte Narbe einfach rausgeschnitten und mir ne neue da hin gemacht. Ich bin ziemlich froh das mir das hier passiert ist denn ich denke das ich in anderen gegenden nicht so ein guts Krankenhaus gefunden haette. Es war alles ziemlich sauber und hat bei Kathi einen recht guten Eindruck hinterlassen, was die sache fuer mich schon ein gutes stueck vertrauenswuerdiger machte. Alles in allem war es natuerlich nichts wo man sich drueber freuen koennte doch mitlerweile ist alles auf dem besten weg der Besserung. Kathi kann schon seit einigen Tagen wieder richtig auftreten und macht gerade einen Kitesurf-kurs. Ich denke das sie einen riesen Spass dabei hat. Ich darf ab morgen wenn meine Krankenschwester mir die Faeden zieht wieder ins Wasser !!! Das heist das ich evntuell auch einen Kite-kurs mache oder ,da es feur mich wieder moeglich ist einen Rucksack zu tragen, wir wieder weiter ziehen. Wir werden sehen Arambol ist aufjedenfall ein iduelliches faeckchen Erde mit Strand, Kokosnusspalmen und einem netten Nachtleben was in Indien sehr schwer zu finden ist. Trotz all den unguecklichen sachen die wir hier schon erleben durften gefaellt es uns sehr gut hier. Vielleich bleiben wir auch hier bis unser Flug nach Australien ansteht mal sehen wie wir uns in den naechsten 2 Tagen entscheiden.
Bis dann Liebe Gruesse aus Indien

Samstag, 15. Dezember 2007

Von Udaipur nach Goa (Arambohl)

Hallo, kaum zu glauben erst wochenlang nichts und gleich zweitag hintereinander was neues !!!
Das lieg wahrscheinlich darn das ich Zeit gemacht bekommen habe aber darueber will ich spaeter berichten. Jetzt erst mal von Udiapur nach Goa was eine anstrengende Reise war. So ca. um die Mittagszeit sind wir in Udaipur an die Bushaltestelle gekommen. Wo wir dann keinen Bus mehr vorgefunden haben. Damit fingf der ganze Stress schon an Bus verpast weil unsere Uhr eine Vietelstunde hinter der Zeit war, warum auch immer. Naja der Rikschafahrer hat den schnellgang eingelegt und an der Tankstelle hatten wir den Bus dann eingeholt. Das war Glueck koennte man vielleicht sagen. Wenn wir aber den Bus verpast haetten waehren wir sehr wahrscheinlich komfortabeler Gereist, den an dem Bus war der Auspuff und die stossdaempfer kaput. Das hies fuer uns verdamt laut war und ein Geschaukel ohne Ende. Aber wir sind angekommen und zwar Abends um 6 Uhr in Ahmedabad. Wir dachten uns ist ja noch frueh las uns zum Bahnhof gehen Zuege nach Jalgaon ausfindig machen. Und wieder glueck gehabt nach dem dem Abendessen bekamen wir ein Ticket fuer einen Zug am selben Tag um Mitternacht. In dem haben wir es uns dann um halb 12 gemuetlich gemacht um halb 1 standen wir immer noch im Bahnhof um 1 kam dann ein Aufgeregter Inder der uns aus unserem Wagon vertreiben wollte, dann durften wir aber doch bleiben. Kurz drauf kamen noch mehr von denen die dann ein dickes (3cm durchmesser) Kabl durch den gang legten und anfingen an der Elektric rumzufummeln. Eine halbe stunde Spaeter war ein riesen Aufstand vor dem Zug viele Schreiende Inder viel Polizei. Ich denke es wurde sich einfach nur Lautstark ueber die Verspaetung und das Kabel im Zug beschwert sah Nahmlich schon gefaehrlich aus. Kurz darauf musten wir den Wagon dann doch verlassen wegen nicht zubehebenden Problemen mit der Elektric. Um 3 Uhr in der Nacht waren wir dann in unserem neuen Wagon und der Zug bewegte sich langsam nach Jalgaon. Nachdem der Schaffner mich noch 2 mal geweckt hatte konnte ich dann um 4 Uhr einschlafen. Jalgaon erreichten wir dann im laufe des Nachmittags am naechsten Tag. Wo wir uns ein Zimmer holten Duschen gingen und ein bischen ausspaten.
Am Naechsten Tag ging es Morgens um 7 weiter nach Ajanta nicht weit von Jalgoan wo wir ein paar wunderschoene in den Fels geschlagene Tempel besichtigt haben. Glaub das ist ne ziemlich alte Geschichte da die Hoehlen Teilweise sogar aelter als Jesus sind (wenn ich ne schneller verbindung finde dann gibts auch noch Bilder zu den ganzen Erlebnissen). Von da ging es am selben Tag nach Aurangabad wo wir uns ein Zimmer gesucht haben und einen lustigen Englaender mit dem Namen John kennen gelernt haben. Am naechsten Tag sind wir dann mit John zusammen nach Ellora aufgebrochen. Wo wir uns noch mehr in den Fels geschlagene Tempel angeschaut haben. Am selben Tag ging es noch zurueck nach Aurangabad. Da haben wir alle drei ausgechekt und fluchtartig die Stadt verlassen. Den ich glaube das, dass der abscheulichste pltz in ganz Indien sein koennte!!! Wir haben an einem iduelischen Fluss gewohnt in dem graubraunes "Wasser" floss das wie aus einer Klaergrube roch. Von hier ging es dann wieder per Bus weiter. Um 6 Abends Abfahrt und um 12 Uhr nachts sollten wir Pune erreichen. Was wir dann aber erst wieder um 4 Uhr morgens taten da unterwegs irgendwo ein Lkwfahrer eigeschlafen war und seine Lkw umgeworfen hatte. Naja in Pune haben wir dann versucht ein Zimmer zu bekommen was uns bis um halb 6 nicht in der naehe es Bahnhof nicht gelungen war. Wir entschieden uns dann fuer einen langen Tag, besorgten uns ein Zugticket nach Goa und warteten ab bis es halb 4 nachmittags war. Das waehre die zeit gewesen in der unser Zug haette sollen abfahren wurde dann doch 5 Uhr draus. Mit einem hastigen Gleiswechsel konnten wir dann endlich einsteigen. Nach einer angenehmen Nacht mit viel und gutem Schlaf haben wir Goa erreicht. Vom Bahnhof mustten wir dann noch mit 3 verschieden Bussen 3 mal eine Stunde Fahren bis wir hier in Arambol angekommen sind.

Freitag, 14. Dezember 2007

Udaipur

Ich weiss ich habe mir lange zeit gelassen um nochmal was zu Schreiben, es hat sich ja auch schon der ein oder andere beschwert. Doch nehmen wir es ihnen nicht uebel und kommen lagsam zur Sache.
Udaipur eine wunderschoene Stadt wie schon viele platze die wir zuvor gesehen haben. die Stadt liegt in einer Ebene an einem See In dem sich 2 wuderschoene Palaeste befinden. Desweiteren ist sie von Bergen umgeben auf denen man eine Toll aussicht auf Udaipur hat. Was soll ich da noch sagen Landschaftlich ein sehr idueliches flaekchen Erde, an dem wir uns fuer ca.5 Tage aufgehalten haben. Wir haben uns um einen Weiterflug nach Australien gekuemmert, einen Berg mit der Rikscha erklommen um den Sonnenuntergang und den Monsumpalst zu sehen. Wir haben den Stadtplast besichtigt der uebrigens der groesste in Rajastan ist und ganz tolle innenhoefe hat. Unteranderem haben wir auch noch einen Ausflug mit dem Motorrad gemacht. Was fuer mich Persoehnlich das beste in den 5 Tagen war. Ich hatte zwar ein bischen Angst als es los ging und wir uns dann in das Indische verkehrskaos gestuerzt haben aber wenn mann viel Hupt dann funktioniert das fast so gut wie bei uns. Man muss nur immer daran denken das man auf der falschen Seite Faehrt. Auch das hatte ich ziemlich schnell unter kontrolle der einziege Fehler der mir passiert ist, war das ich, als mit der Enfield vom Hof des besitzters runter bin mit dem riesen Gepaektraeger an einer gossen Steinplatte haengen gebliegben bin und die davon umgefallen ist. Der Vermieter hat ganz schoen erschroken geguckt und war Abend heilfroh das wir das gute Stueck wieder in einem zurueckgebracht haben. Ist ja auch ein richtig tolles Motorad um gemuetlich durch die Landschaft zu blubern, haette ich auch angst drum. Damit waren wir dann auf jedenfall in Chittorgarh einer kleinen Stadt mit einem riesen Fort auf einem Berg ca. 100km Oestlich von Udaipur. Das Fort ist nach der Chinesischenmauer das 2 groesste Gebaeude in Asien. Im Prinziep waehre es die Reise aber nicht wert. Wenn wir nicht mit dem Motorad hingefahren waehren, das hat die langweilige Ruine wieder interesant gemacht.

Montag, 26. November 2007

Pujab

Nein, Pujab ist kein neuer Ort den wir erkunden, wir sind immer noch in Puschkar (netter Ort nicht? s. Photos).Ein Pujab ist ein Gebet das wir am heiligen See von Puschkar (der Sage nach hat Brhama hier eine Lotusbluete fallen lassen) durchgefuehrt haben. Die Zeit der"Kamel fair" sind gleichzeitig auch die heiligsten Tage im Jahr (Vollmond+ richtige Sternenkonstellation) fuer die Hindus, daher lohnt es sich zu Pilgern. Und wir haben uns gedacht wir tun es den Hindus gleich und beten wir unsere Lieben daheim am heiligen See und verrichten das sogenannte Pujab.Dazu benoetigt man einen Brahma (Priester) , ob unserer echt war wage ich zu bezweifeln.Man wirft eine Bluete in den See und muss sich mit dem Wasser des Sees (der ist in echt nur doppelt so gross wie der schwarze Weiher) "waschen". Wir haben aber nur so gentan als ob, weil der 1. stinkt und 2. kleine rote Wuermchen drinn rumschwimmen und der 3. sehr eklig ist.Dann zaehlt man seine Lieben auf und bittet um Gesundheit, Glueck und Good Buissness. Das Ende unseres Gebets war das wir pro Person ca 800 IRS als "Spende" geben mussten. Dafuer wurde uns dann aber auch versichert das wir naechses Jahr verheiratet waeren und viele kleine Kinder haetten........... !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! ??????????????
-Vielleicht haetten wir noch mehr geben sollen..........
Da wir in Puschkar nun jeden Winkel kennen machen wir uns morgen auf nach Udaipur. Dort gibts angeblich Elefanten.
Namskar
Kathi & Daniel
P.S. Fuer die, die es noch nicht bemerkt haben, ihr koennt unter dem Punkt "Kommentar " gerne alles kommentieren ( wir bitten euch nicht nur darum, ihr muesst sogar!!! sonst hetzen wir euch mal ne paar indische Brahmas auf den Hals die ne paar Pujabs mit euch verrichten und euch viele Kinder versprechen.!!!!)
P.P.S. Ansonsten schreibt uns mal ne e-mail: Katharina.scharf@web.de /
danielw81@web.de

Dienstag, 20. November 2007

Puschka

Hallo
Gestern morgen haben wir Puschka erreich was soll ich sagen? Auch ein sehr schoener platz wir haben aber noch nicht alles erkundet. Gestern abend waren wir mal kurtz auf dem Festivalgelaende (Bellermarkt auf Indisch mit vielen Indern und Kamelen) und haben uns da mal umgeschaut. Hat alles einen netten eindruck gemacht, mit vielen staenden wo man viel Ramsch erstehen oder auch ein Kamel kaufen kann. Naja wir nehmen das mal noch genauer unter die Lupe.
Bis dann Daniel & Kathi

Jaisalmer und die Kamelsafari

Hallo alle zusammen
In Jaisalmer ist es wunderschoen wir haben dort in einem alten noch bewohnten Fort gewohnt. Das sehr eindrucksvoll ist, gut es koente noch ein bischen schoener sein wenn die Inder nicht ueberall ihren Muell fallen lassen wuerden. Am zweiten Tag habe ich mir den Kopf ziemlich uebel gerannt weil das da alles eher fuer Kinder gemacht ist mit einer Tuerhoehe von vielleicht 1,6 Metern. Naja nach einem Tag Auszeit mit Kopfweh und Uebelkeit war das auch ausgestanden.
Den Tag darauf haben wir dann an einer drei taegigen Kamelsafari teilgenommen. Was eine sehr schoene erfahung war OK Kamelreiten kann ziemlich anstraengend und langweilig sein. Das ganze drumherum mit essen schlaffen und leben in der wueste ist dann die Entschaedigung dafuer. Wir hatten zeit zu lernen wie man Roti ( Indisches Brot ) macht. Die Kameltreiber haben uns viel ueber ihr leben in der Wueste erzaeht. Wie z.B der aeltsete von denen der 24 war und das ganze schon macht seit er 11 ist (der auf dem vorletzten Bild in dem Ordner zu Jaisalmer). Tag fuer Tag ausser im Sommer da haben sie 4 Monate frei. Das ist ein richtig harter job, die rennen den ganzen Tag hinter den Kamlen her geben die Richtung an und Treiben sie. Ich selbst bin, weil ich nicht mehr auf dem Vieh sitzen konnte auch mal eineinhalb stunden nebenher maschiert und war danach pitschnass. Wenn wir dann irgendwo angekommen waren haben sie die Tiere abgestattelt Feuerholz gesammelt und ein essen feur uns gekocht. Abends nach dem essen noch ein gutenachtlied gesungen und uns die Betten gemacht. Danach hatten sie dann endlich auch Feierabend. Morgens mit Sonnenaufgang sind die kleinen los in die Wueste die Kamele suchen, die bekamen am abend zuvor die Vorderbeien zusammengebunden das sie nicht so weit weg laufen konnten. Die anderen haben Tee fuer uns gekocht und unser Fruestueck vorbereitet und dann ging das ganze von vorn los. Alles in allem war es eine schoene erfahrung ich denke alleine die Bilder sprechen da fuer sich. Ich fand die Landschaft da auf jedenfall wunderschoen.
Daniel & Kathi

Montag, 12. November 2007

Bald gehts weiter

Hi alle zusammen
Wir sind immer noch in Jodpur doch ich denke das wir diese Stadt wahrscheinlich morgenverlassen werden. Urspruenglich wollten wir heute schon weiter ziehen doch hat Kathi's Magen uns einen strich durch die Rechnung gemacht. Gestern hat die arme den ganzen Tag im Bett gelegen, heute ging es ihr dann schon wieder besser. Wir waren auf dem Fort haben die aussicht und eine ausfuerliche Audiotour in Deutsch genossen. Zu dem ganzen habe ich auch nochmal ein paar Bilder hochgeladen. Neue Geschichten wird es dann wohl erst wieder aus Jaisalmer geben.
Bis dann Kathi & Daniel

Samstag, 10. November 2007

Agra, Jaipur, Jodpur - oder alles ist ein Abenteuer

Nun sind wir schon ueber eine Woche unterwegs und langsam gewoehnen wir uns an Indien. Das bedeutet wir gewoehnen uns an: moerderischen Linksverkehr, Gerueche von verbranntem Plastik, Abgasen, Abwasser, Urin und Verwesung. An den Anblick von giftig gruenen Abwasserseen (siehe Photoordner "Powersightseeing"), Muell soweit das Auge reicht, herrenlose Hunde, uberall Kuhe,(sogarmitten auf der Kreuzung), Hauser die aussehen wie Barraken und offene Kanalisationen. Schwer faellt es mir immer noch mit der ganzen Armut umzugehen, Kinder die mit grossen Augen um Essen betteln, Muetter mit nackten Babys auf den Armen-viele Bettler sind verstuemmelt, leprakrank und verstossen. Es faellt schwer hard zu bleiben und jedesmal musss man sich einreden, das es das richtige ist nichts zu geben. Denn wo faengt man an und wo hoert man auf?Trotzden tut es weh wenn man seinen Blick starr gradeaus richtet um die bittende Hand neben einem zu ignorieren. Gewoehnungsbeduerftig ist es auch immer die Hauptattraktion zu sein, haeufig laufen uns Kinder nach, wollen unsere Hand schutteln und rufen "Hello Helo". Ausserdem stehen wir egal wo wir auftauchen staendig unter Beobachtung. Verstohlene und ganz neugierige Blicke mustern uns am Bahnhof, im Bus , im Restaurant, da muss man aufpassen wo man grade mit seinem Finger rumpopelt. Aber im schlechten Behnehmen machen die Inder uns noch was vor, hier wird oeffentlich gerotzt, sich einen aus der 7. Sohle geholt, gespuckt, gefurzt und in der Nase gepopelt. Ausserdem sind die Inder die weltbesten Vordraengler.
Aber: das ist natuerlich nur die eine Seite.
Essen bestellen ist hier schon ein Abenteuer- du weisst nie was du bekommst (aber meistens schmeckt es immer super) Nur Daniel hat ein Problem mit "Chel"( Koriander), was in sehr vielen Speisen vorkommt.Dafuer werden wir mit koestlichen Lassies ( aehnelt einer suessen Buttermilch)entschaedigt. Spannend sind hier die Landschaften und die Sehenswuerdigkeiten ( das Taj Mahal war umwerfend, eingehuellt in einer Smogwolke). Auch die ganzen Farben und angenehmen Gerueche von Gewuerzen und Essen hauen uns einfach um.
Langsam kommen wir in diesem ganzen Trubel hier zur Ruhe und beginnen zu relaxen.
Wie gehts euch denn so? Ach ja, die 33grad im schatten schlagen manchmal ganz schoen auf den Kreislauf...
Ah so ja, wir haben da auch noch ein paar photos gemacht. Erklaerungen gibts wenn ihr brav e-mails schreibt...wir sehnen uns nach gossipp... also schreibt mal wieder....
Namste
Kathi&Daniel

Freitag, 2. November 2007

Dehli

Wir sind am Dinstag Nacht in Dehli angekommen. Hier ist alles ein bisschen anders als man esvon Zuhause kennt. Den ersten Tag waren wir ein bisschen hilflos aber dank ein paar Franzosen (kathis persoenliche Sueperhelden) kamen wir zurecht. Seit heute sind wir auf eigene Faust unterwegs das funktioniert auch schon ganz gut . Wichtig ist viel zu handeln und sich nicht ueber's Ohr hauen zu lassen. Ich bin nicht sicher ob uns das immer geligt, ich weiss das wir noch mehr als die Inder zahlen doch ich denke auch das die Preise die wir aushandeln schon ziemlich gut sind. Egal fuer unsere Verhaeltnisse ist hier alles sau billig (ausser Klopapier), von daher ist es nicht so wild wenn man umgerechnet 20 Cent mehr zahlt, die koennen davon wahrscheinlich eine Woche leben. Die Armut ist hier erschreckend. Zufaellig haben wir uns in ein besseres Viertel verierrt Gucci und Versace neben bettelenden Leprakranken und nackten Kindern. Richtig Krass!
Hier sieht man auf jeden Fall Sachen die die meisten Europaeer sich kaum vorstellen koennen viele seltsame Menschen die dich in ihr Geschaeft locken wollen und dabei ziemlich aufdringlich sind. Ueber Dehli haengt eine riesige Dunstglocke und vor lauter Smok und Abgasen kann man kaum athmen. Abends sind unsere Nasen ganz schwarz von innen. Ekelig! Es wird Zeit weiterzuziehen, deshalb werden wir uns am Sonntag auf nach Agra machen das Tach Mahal bestaunen. Ein Zugticket haben wir schon, allein das Ticket zu besorgen war schon ein Erlebniss. Man stellt sich nicht in die Warteschlange an, sondern setzt sich und rutscht dann immer eins auf, wie die Reise nach Jerusalem... Super ne Sollte die DB auch mal einfuehren.Mehr ueber Dehli berichten wir das naechste mal, voer allem ueber den Verkehr gibt es einiges zu berichten...da ist die Formel 1 nix dagegen.

Namaste

Daniel&Kathi

Montag, 29. Oktober 2007

Hi Leute

Das sind so die letzten die mich an meinem Geburtstag
besucht haben. War dann auch ziemlich schwierig
sie wieder los zu werden naja dafür darf ich sie zu meinen
freunden zählen. Es ist jetzt dann auch doch schon gleich 11 UHR. Morgen muss ich um kurz nach 4 schon nochmal aufstehen um nach Frankfurt zum Flieger zu fahren ab dann seit ihr mich führ das nächste Jahr los.Ich hoffe es wird euch in der zeit ohne Kathi und mich gut ergehen und das ihr uns nichtzu sehr vermisst.
Gruss Daniel